Hüfte - Dr. Andrea Kuchling

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Texte
Operativ

HÜFTE:

Hüftgelenksersatz bei Arthrose:

Die Hüftarthrose auch Coxarthrose, bezeichnet degenerative Erkrankungen des Hüftgelenkes. Ursachen sind angeborene Gelenkstörungen (Coxa valga, Coxa vara, Coxa plana), Gelenkveränderungen nach Trauma (z.B. Oberschenkelfraktur), Stoffwechsel- bzw. Durchblutungsstörungen (Diabetes mellitus, Gicht, Alkoholabusus, Perthes-Calvé-Legg-Krankheit, etc.) oder entzündliche Prozesse. Eine Coxarthrose führt zu Schmerzen und Funktionseinschränkungen in der Hüfte. In der Regel manifestiert sie sich erst im höheren Lebensalter. Nach ausreichender Diagnostik, konservativ ausgereizten Therapien (Infiltrationen, physikalischen und physiotherapeutischen Behandlungen, Gewichtsreduktion etc.) und fortgeschrittener Coxarthrose besteht die Möglichkeit einer Operation mit einem künstlichen Ersatz des Hüftgelenkes (Hüftendoprothese).
Dies ist eine der häufigsten und erfolgreichsten Operation in der Orthopädie. Vor jeder Operation erfolgt eine digitale Planung, bei der Größe, Position und Ausrichtung der Prothese genau bestimmt werden. Die verwendeten Implantate weisen eine hervorragende Haltbarkeit auf. Durch eine muskelschonende Technik und kleinem Hautschnitt kann der Patient bald wieder Schmerzfreiheit und Mobilität erlangen. Der stationäre Aufenthalt beträgt durchschnittlich zwischen 5 bis 7 Tagen.

 
 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü